„Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.“

Möglichst umfangreiche Fremdsprachenkenntnisse sind im Zeitalter des Internets und der Globalität von immenser Wichtigkeit für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes und die Chancen unserer Bürger.

Das Bildungssystem hat Schwierigkeiten, den unterschiedlichen Anforderungen einer immer komplexer werdenden Welt Rechnung zu tragen.

Warum ermöglichen wir nicht den Menschen, quasi »en passant« ihre Sprachkenntnisse auszubauen, indem das (zum größten Teil) von unseren GEZ-Gebühren bezahlte öffentlich-rechtliche Fernsehen grundsätzlich alle Beiträge, die Original in einer anderen Sprache als Deutsch vorliegen, im Zweikanaltonverfahren zusätzlich in ihrer Urfassung ausstrahlt?

Es ist zwar nur ein kleiner Tropfen auf den heißen Stein, aber die Erfahrungen in den skandinavischen Ländern, wo der Großteil der (meist) US-Spielfilme ohne Synchronfassung sondern maximal mit Untertiteln ausgestrahlt wird, sollten uns ein gutes Beispiel sein.

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Vielen Dank!

„Der Geist einer Sprache offenbart sich am deutlichsten in ihren unübersetzlichen Worten.“